1 April 2012 - 19:30

Der irakische Ministerpräsident hat die Regierungen von Katar und Saudi-Arabien wegen der Einmischungen in die Angelegenheiten der arabischen Länder sowie die Bewaffnung der syrischen Opposition heftig kritisiert.

Wie es einem Bericht von al-Alam zufolge heißt, hat Nuri al-Maleki gesagt, dass Bagdad jegliche Bewaffnung der Opposition und jegliche Operationen für einen Sturz der syrischen Regierung ablehnt, denn dadurch käme es zu einer großen Krise in der Region.

Maleki betonte erneut seine Ablehnung für die Bewaffnung der Oppositionellen und die Einmischung in Syrien und sagte: "Es ist verwunderlich, dass diese beiden Länder (Katar und Saudi-Arabien) anstatt für einen Waffenstillstand, für eine Bewaffnung der Oppositionellen sind."